Die schöne Seite des Sterbens und unserer jenseitigen Heimat Drucken

»Die schöne Seite des Sterbens und unserer jenseitigen Heimat«

 

Teil 1

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Freundinnen und Freunde!

 


Zuerst ein paar einleitende Worte

 

Auch wenn ich als sensible und mediale Künstlerseele die Aufgabe habe, meine Aufmerksamkeit hauptsächlich auf das Liebevolle, Lichtvolle, Schöne und Harmonische zu richten, um es kanalisieren und nähren zu können, habe ich hin und wieder auch das Bedürfnis zu sagen, was Sache ist. Ich möchte hier meinen erhebenden Bericht daher zuerst einmal damit beginnen, einen bedenklichen »Ist-Zustand« zu beschreiben, bevor ich von etwas Wunderschönem berichte.


Wenn ich hier von der schönen Seite des Sterbens und der jenseitigen Heimat schreibe, heißt das nicht, dass ich über die Schmerzen sowohl der Menschen, die zurückbleiben, als auch den Abschiedsschmerzen der Sterbenden, hinwegsehe. Diese gehören zum Leben. Ich werde ein anderes Mal darüber schreiben.


Außerdem möchte ich mit meinen Schilderungen auch nicht den Eindruck erwecken, dass die Erde - Gaia - nur auf ihrer himmlischen Ebene schön und lebenswert ist. Alle Lebensräume, die uns Gaia zur Verfügung stellt, haben ihre Schönheiten.

 

 

Das große Schreckgespenst


In unserer Welt – dabei wohl überwiegend die westliche –, in der sich die Regierungen und die im Hintergrund Herrschenden die Erde untertan machen und die Natur und die Menschen beherrschen wollen; in der Atome gespaltet werden; Lebewesen künstlich befruchtet und das Wetter manipuliert werden kann; in der man mittels Hochtechnik das Weltall bereist und erforscht; in der einseitig Wissenschaft und Intellekt in staatlichen Schulen und Unis gefördert werden und sich somit eine kopfige Gesellschaft entwickelt; in der Spiritualität und das Herz noch belächelt und Rationalität vergöttert wird – in dieser Welt spukt ein riesengroßes, unbesiegbares Schreckgespenst umher, das offenbar nicht beherrscht und besiegt werden kann. Sowohl das Verstandesdenken, als auch das menschliche Ego stehen diesem hilflos gegenüber, können es weder kontrollieren, noch messen, noch bezwingen, sind ihm sogar auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. So riesig ist seine Macht! Eine Macht, die so groß ist, wie das Leben selbst! Und dieses Schreckgespenst heißt »Tod«!


Doch dieser Mächtige kann aus der Rolle des Feindes befreit werden und sich in einen Befreier oder Helfer verwandeln, wenn es nicht alleine das begrenzte Verstandesdenken ist, das ihm gegenübertritt. Unser Geist (spirit), unser Herz, unsere Empfindungen und unsere Intuition können viel besser mit ihm umgehen und haben auch weniger Berührungsängste als der Verstand. In unserer Gesellschaft wird jedoch der Verstand überbewertet, der Geist an religiöse Institutionen angepasst oder verdrängt und die intuitive Gefühlswelt schlicht und einfach unterschätzt. So kann es dann dazu kommen, dass die vielen verstandesbezogenen Menschen den Tod fürchten und aus dieser Unsicherheit heraus – tendenziell in städtischen Bereichen – ihre Sterbenden aus ihrem vertrauten, familiären Bereich herausnehmen und an Krankenhäuser und Altenheime, an die Kirche und die Beerdigungsinstitute abgeben.


Erst dann, wenn die Menschen informierter und bewusster werden und wieder spüren können, was Sterben wirklich bedeutet, verschwindet der dunkle Sensenmann und Co., wodurch sie mehr Lebenskraft und Lebensfreude haben können. Wo Unbewusstheit war, ist dann Bewusstheit; wo Angst war, ist dann Zuversicht; wo Unsicherheit war, ist dann Geborgenheit; wo Kälte war, ist Wärme und wo Unwissenheit war, werden Erkenntnisse gesammelt.


Wenn unsere unbewusste Angst vor dem Tod stirbt,

wird unsere bewusste Freude am Leben geboren!

(B.Jost, Buchauszug 2011)

 


Was in der neuen Zeit auf uns zukommt


Ich stelle mir gerade vor, dass es in den staatlichen Schulen neue Fächer gibt, die unter anderem das Thema »Sterben« behandeln. Utopisch? Bestimmt nicht! Ich weiß, dass in der Neuen Zeit – also in unserer Zukunft – vieles, was wir jetzt noch für unmöglich halten, möglich sein wird, vor allem das, was absolut nötig ist. Und mehr Informationen darüber, was während und nach dem Sterben geschieht, sind bitter nötig, gerade auch intuitive und mediale Informationen. Sterben ist schließlich etwas, was Jeden angeht, dem Jeder irgendwann begegnet und dem Jeder bestenfalls schon im Leben freiwillig gegenübertreten könnte, um seine Ängste zu entkräften. Durch bewusste Beachtung kann sich eine Wandlung vollziehen.


Ich stelle mir vor, dass es in staatlichen Schulen eine Art Intuitionsschulung gibt und nicht nur die linke, verstandesbezogene Hirnhälfte der Kinder trainiert wird, sondern auch ihre rechte intuitive, was zu Gleichgewicht und Ganzheitlichkeit führt. Diese neue Generation wird mit dem Leben und dem Sterben ganz anders umgehen und mit Sicherheit entsprechend konstruktive Neuerungen einführen. Utopisch? Nein! Meine Intuition sagt mir, dass es genau so kommen wird!


Wo das Licht der Beachtung und Bewusstheit zunehmen,

nimmt die Dunkelheit von Angst und Unwissenheit ab!

(B.Jost, Buchauszug 2011)


Bevor wir über das Sterben sprechen, möchte ich betonen, dass uns alle, die wir doch so liebevoll als möglich leben, nach dem Sterben entsprechend Liebevolles erwartet! Wir können uns wirklich entspannen. Es besteht kein Grund zur Sorge. All die Schriften und Botschaften, die drohen und Druck ausüben, haben ihren Sinn erfüllt, sind jedoch für die meisten von uns heute nicht mehr wichtig. Was wir brauchen, sind zuversichtliche, liebevolle, klare, aufbauende Botschaften, denn stärker als je zuvor ziehen wir uns das an, auf was wir unsere Aufmerksamkeit richten. Manifestation funktioniert in der erhöhten Schwingung heute blitzschnell.



Das Sterben


Beim Sterben stirbt nur unser Körper. Unser Bewusstsein, unsere Seele – das, was uns eigentlich ausmacht – ist unsterblich und wird in eine andere Wirklichkeit transferiert. Dies geschieht durch Einflussnahme der Engel und Lichtwesen. Sie werden oftmals als helles, freundliches Licht wahrgenommen. Ist der Sterbeprozess vollzogen, werden wir von jenseitigen Menschen empfangen, mit denen wir in Liebe verbunden sind. Das können Großeltern, Eltern, Geschwister, Liebespartner und Freunde sein, die vor uns in die jenseitige Welt hinübergegangen sind. Die Freude, die dabei von allen Seiten empfunden wird, ist mit menschlichen Worten nicht zu beschreiben. Auch geliebte Haustiere werden bei uns sein.


Wir befinden uns nach dem Sterben in unserem feinstofflichen Körper in einer Anpassungs-Ebene in der jenseitigen Welt, die unserer Lebensanschauung, unseren Erwartungen, Überzeugungen und Einstellungen entspricht. Dort können wir so lange bleiben, wie wir diese eigene Welt noch brauchen, die wir mit Gleichgesinnten teilen. Stück für Stück erwachen wir aus ihr. Und dabei stehen uns jenseitige Helfer und Lehrer bei, die diese Aufgabe übernommen haben. Sie und unsere Lieben helfen uns dabei, uns in jeder Hinsicht neu orientieren und Zusammenhänge unseres vergangenen Erdenlebens erkennen zu können, welches wir nochmals als Beobachter in allen Details anschauen. Es wird uns niemand für unsere Verfehlungen strafen. Doch wenn wir in der jenseitigen Welt jemals Schmerz empfinden, dann über eigene Lieblosigkeiten. Selbst bei unserem geistigen Aufwachen werden wir verständnisvoll begleitet.

Für uns, liebe Leserinnen und Leser, die wir jetzt liebevoll und bewusst leben, wird diese Anpassungs-Phase recht angenehm verlaufen und nur von kurzer Dauer sein.


Doch beispielsweise atheistische und materialistische Menschen, die überwiegend an materiellen Dingen hängen und felsenfest davon überzeugt sind, dass sie sich nach dem Tod in Wohlgefallen und in sämtliche Atome auflösen, weil es kein Weiterleben gibt, brauchen lange und geduldige Betreuung, bis ihnen ihr Irrtum klar wird. Darauf spezialisierte Jenseitige bieten ihnen mit viel Geduld ihre Unterstützung an. Irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, an dem sie ihre illusorischen Überzeugungen revidieren und sie mit einem Lächeln auf den feinstofflichen Lippen oder erlösenden Tränen in den feinstofflichen Augen ein für alle mal loslassen.
Menschen, die lange krank gewesen oder dramatisch gestorben sind, werden Drüben eine zeitlang von liebevollen Jenseitigen in eine Art Schlafzustand versetzt und in einem Heilungszentrum betreut, bis sie erkennen können, dass alles Schlimme vorüber ist und sie keine Schmerzen mehr haben. Sie erfreuen sich daran, dass ihre feinstofflichen Körper gesund sind und sich im Laufe der Zeit sogar verjüngen.


Befreiungen von Illusionen werden wir Drüben mit anderen, denen es einst ähnlich erging, feiern. Gerade sie können uns optimal beistehen und behilflich sein. In den jenseitigen Welten ziehen sich Gleichgesinnte an und helfen einander, was sie durch ihre Gleichschwingung auch bestens können.


Ist unsere Anpassungs-Phase abgeschlossen, werden wir von unseren jenseitigen, persönlichen Begleitern in unser heimatliches Sphärengebiet gebracht, in dem wir in wundervoller Intensität leben, lieben, lernen, forschen, lachen, meditieren und alles tun können, was uns beliebt. Was uns allen besonders wichtig sein wird, das ist unsere geistige Weiterentwicklung. Drüben gibt es Einrichtungen wie Lernhallen, verschiedene Tempelanlagen, Archive, Museen, Ausstellungen, Konzertsäle, Zentren, Feste, Treffen, traumhafte Erholungs-Gärten und vieles mehr. Alles steht uns jederzeit zur Verfügung. Auch können wir jede Art von Unterricht und Fortbildung genießen und werden dabei von jenseitigen Lehrern begleitet. Wir werden unsere Anlagen und Talente verfeinern können und andere unterrichten. Die jenseitige Welt ist kein Traumgebilde, sondern eine Realität, in der wir viel bewusster und wacher leben als in der materiellen Welt.

 


Das Paradies


Sphärengebiete gibt es Drüben viele, von dunklen bis hin zu lichten und paradiesischen. Eine lichte Ebenen ist die ‚Goldene Sphäre’, aus der uns allen besonders viel Schutz, Inspiration und Liebe geschickt wird. Alle Sphärengebiete sind völlig reale Welten. Die unteren, sehr dichten, und die mittleren, weniger dichten, – so möchte ich es einmal ausdrücken – beinhalten noch einige Projektionen und Illusionen. Eines Tages werden wir dann im sogenannten Paradies sein, welches frei von Illusionen ist.


Die jenseitige Welt besteht aus seelischer Lichtsubstanz. Wer bereits zu Lebzeiten viel davon produziert hat, lebt Drüben dann ganz automatisch in entsprechender Fülle und im Licht. Hier greifen die Gesetzmäßigkeiten von Ursache und Wirkung und die der Resonanz. Wenn wir als verkörperte Menschen im Leben viel Licht- und Liebesenergie aufgebaut haben, tragen wir vergleichbar viel Paradies-Substanz mit uns und erreichen nach dem Sterben schnell unsere Lichtheimat.


Das Paradies ist die ursprüngliche Heimat der Erde. Es ist der Himmel, nach dem wir uns unbewusst sehnen und erinnern. Dieser ultimative Himmel ist nicht von der Erde abgekoppelt, sondern er gehört zum Planeten. Es ist »Gaias ursprünglicher, ewiger Lebensraum« für uns, in dem alles in seiner ursprünglichen Schönheit und Liebe existiert. Das Paradies ist die gemeinsame Heimatebene aller Wesen, solange sie sich im Energiefeld der Erde entwickeln.


Was wir jetzt tun können, ist uns bewusst zu werden, was da nach dem Sterben auf uns zukommt und andere Menschen und Lebewesen und uns selbst mehr achten und lieben. So können wir erkennen und fühlen, dass der Tod kein Schreckgespenst ist, sondern eine wunderbare Einrichtung, hinter der noch viel mehr steckt, als wir ahnen. Mehr darüber berichte ich im Teil 2.


 

Die Schönheit unserer jenseitigen Heimat


habe ich in meinem Gemälde eingefangen, in dem ich typische Elemente der »Goldenen Sphäre« hineingemalt habe. So und noch viel schöner ist die »Goldene Sphäre«:


Brigitte_Jost_Jenseitige_Welt_600

 

Rechts könnt Ihr einen mit Blumenranken bewachsenen Tempel in einem prächtigen Garten sehen. Über seinem goldenen Kuppeldach fliegt ein Schwarm Vögel. Im Vorhof plätschert ein Springbrunnen. Weiter unten seht Ihr eine jenseitige Frau mit lichter Aura durch ein Rosentor gehen. Vor ihr liegt eine kleine Brücke. Im Hintergrund ragen majestätische Berge in die Höhe, vor denen ein Bergsee liegt und im goldenen Licht glänzt. Ein Bach schlängelt sich durch den himmlisch blühenden Garten und mündet vorne im Bild in einen kleinen Teich, in dem ein jenseitiger Mann in das warme, klare Wasser eintaucht. Bei jeder Bewegung von ihm erklingen aus dem Wasser helle Töne und bilden Melodien.

Brigitte_Jost_2010

Nahe beim Teich isst ein Lamm genüsslich frische Wiesenkräuter. Eine Katze liegt im hohen Gras neben dem Baum, der reichlich Früchte trägt und gleichzeitig blüht. Eine hell leuchtende Frau lädt ein Taubenpaar ein, auf ihrem Arm zu landen. Es duftet nach Blüten, honigsüßen Früchten, frischem Wasser, nach Moos und Holz und glücklichen Menschen und Tieren. Die Natur, die Menschen und Tiere sind in Liebe und Harmonie miteinander...

 

Seid alle liebevoll umarmt und bis demnächst wieder

 

herzlich Brigitte

 


Noch etwas Wichtiges:

Viele von uns sind verunsichert, was im Hinblick auf die angeblichen Katastrophen und die Weltlage wie auch auf die Vorhersagen zu 2012 nun wirklich geschehen soll. Ich fühle, dass viele auch unbewusste Angst haben, sterben zu müssen oder ihre Lieben zu verlieren, wie wir es am Beispiel Japan miterlebt haben.


Auch wenn ich nicht der Ansicht bin, dass viele von uns auf dramatische Art sterben werden, finde ich es wichtig und befreiend, das Sterben und das Weiterleben nach dem Tod gerade jetzt einmal näher zu betrachten. Es wird uns ermutigen und beruhigen und helfen, in unserem Leben Wichtiges zu verändern. Und auf unsere Veränderungen kommt es ja an. Sie erschaffen Neues.


Aufgrund meiner eigenen Berührung mit dem Sterben weiß ich, dass wir intensiver leben und leichter Prioritäten setzen können, wenn wir dem Sterben in die Augen sehen. Es ist meine Absicht, dies zu unterstützen.


Ich möchte mich bei allen bedanken, die diesen Newsletter weiterschicken.